Wanderungen mit Silke und Stefan
Wanderungen mit Silke und Stefan

Wanderungen im juli 2018

Rothaarsteig Etappe 8: Von Steinbach nach Dillenburg 22.07.2018

Rothaarsteig Etappe 8: Von Steinbach nach Dillenburg 22.07.2018
ca.16km bei 410 Höhenmetern
Finale Etappe des Rothaarsteigs. Den wollten wir als ersten Weitwanderweg absolvieren. Als nächstes wird dann endlich der geliebte Rheinsteig fertig gemacht.


Wir starten die letzte Etappe des Rothaarsteiges am Sportplatz in Steinbach.
Der Aussichtspunkt Westerwaldblick motiviert für einen letzten Anstieg über die Struth, die uns dann hinab ins Dietzhölztal bringt. Über den Galgenberg (302m) geht es dann hinein in die Oranierstadt Dillenburg.
Wer den letzten Zug noch erreichen muss oder aber nicht länger auf eine Belohnung in Form einer Erfrischung warten möchte, kann hier auf einem gelb-schwarz markierten Zugangsweg direkt in die Innenstadt von Dillenburg gehen. Naturgenießer wie wir umwandern die Stadt Dillenburg noch bis zum Bismarcktempel, um den herrlichen Blick auf die gesamte Stadt mit dem gegenüberliegenden Wilhelmsturm zu genießen. Auf schmalen Pfaden geht es in die Dillenburger Altstadt hinunter. Der Rothaarsteig führt uns dann durch den Hofgarten dem Endpunkt des Rothaarsteiges.
Streckenplan:

https://www.gpsies.com/map.do?fileId=dezdeojspuxvbzzs

 Rothaarsteig Etappe 7: Vom Lahnhof bis nach Steinbach 21.07.2018

Rothaarsteig 7.Etappe vom Lahnhof bis nach Steinbach 21.07.2018 ca. 23km bei 325 Höhenmetern.

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Die siebte Etappe beginnt an der Quelle der Lahn und führt direkt zur Ilsequelle, die jedoch nicht wegen ihrer Größe, sondern wegen ihrer geheimnisvollen Heilkräfte bekannt ist. Die Ilse galt insbesondere im Mittelalter als heilige Quelle und war viele Jahre ein Wallfahrtsort. Heute bleibt uns die Möglichkeit, das erfrischende Quellwasser vor Ort zu genießen.
Von der Ilsequelle führt der Rothaarsteig wieder zurück Richtung Westen. Über den Jagdberg (674m) erreicht der Weg den Rastplatz "Kaffeebuche", von dem Sie einen schönen Blick ins Johannland genießen können. Unten im Tal liegt das Dorf Hainchen mit der einzigen Höhenwasserburg Westfalens. Der Rothaarsteig bleibt aber auf dem Kamm und führt weiter südwärts.
Der nächste Zielpunkt ist wiederum eine Quelle: Die Dill ist ein 55km langer Zufluss der Lahn und bildet die natürliche Grenze zwischen hessischem Westerwald und Lahn-Dill-Bergland. Auf Haincher und Gernsbacher (523 m) folt letztlich die Tiefenrother Höhe (551m). Hier können wir auf der Aussichtsplattform "Nase im Wind" eine spektakuläre Aussicht genießen.
Nach einem kleinen Steinbruch erreichen wir den 300m langen Haubergspfad, der informativ in das Thema Haubergswirtschaft einführt. Diese besondere Form der der Landnutzung, einer Kombination aus Landwirtschaft und Holzerzeugung entstand im Zuge der Eisenverhüttung. Nach wenigen Metern an der Wegkreuzung „Kalteiche“ trennt sich der Rothaarsteig. Der Hauptweg führt auf direktem Wege nach Dillenburg. Hier verabschiedet sich der Steig langsam vom Rothaargebirge und wendet sich in südöstlicher Richtung dem Lahn-Dill-Bergland zu. Das Finale führt den Rothaarsteig hinunter bis auf 230m in die einstige Residenz der Fürsten von Oranien.Auf dem Weg dorthin begegnet uns zuerst das Naturdenkmal Lucaseiche, mit ihren 27,5 m Höhe und einem Stammumfang von 3,85m ein imposanter Anblick. Vorbei am idyllisch gelegenen Forsthaus Steinbach führt der Rothaarsteig hinunter ins Dilltal. Das heutige Etappen Ziel ist der Sportplatz von Steinbach.??

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Streckenplan:

https://www.gpsies.com/map.do?fileId=iddqusfvwvmelovk

Sauersteig - Schatz des Manitu Runde - Lennestadt ca.12km 7.07.2018

Sauersteig - Schatz des Manitu Runde - Lennestadt 7.07.2018
Zwischen Winnetou, Erdwichteln und dem Rätsel der Pyramiden bietet eine kleine Wanderrunde Einblicke in die Ebene oberhalb der Lenneachse. Von hier oben bieten sich, nicht nur vom Wallburgturm und der Panoramabank tolle Aussichten auf die umliegenden Berge und Täler.
Los geht es bei den Pyramiden. Wer möchte kann vor der Runde noch ein wenig Geschichte oder Kultur tanken.
Trotz hohem Startpunkt gibt es am Anfang der Wanderung gleich ein paar Höhenmeter zum warm werden. Am Ende des Hohlwegs steht eine kleine Kapelle und ein paar Bänke für eine erste Pause. Weiter führt der Weg über eine künstlich angelegte Ebene, eine art Abraumhalde der Zeche, jedoch angelegt wie ein Stausee, aber nur mit Erde statt Wasser gefüllt. Dann geht es um die komplette Halde weiter und steigt über Waldwege auf zur Panoramabank und zum Wallburgturm. Von hier geht es fast nur noch bergab, über Wohlfühlbank und Hachen Richtung Halberbracht. In Halberbracht führt der Weg kurz durch den Ort um dann wieder zurück ins Tal zu führen. Vor erreichen des Ausgangspunkts kommen wir noch einer nett eingerichteten SGV Hütte mit Aussicht vorbei.
Streckenplan:

https://www.gpsies.com/map.do?fileId=twmojcqjhvzbwlrj

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