Wanderungen mit Silke und Stefan
Wanderungen mit Silke und Stefan

Wanderungen im Dezember 2015

Drei-Schluchten-Wanderung Bachheim 9 km Strecke 31.12.2015

Eine Rundwanderung durch die Schluchten der Wutach, der kleineren Gauchach und durch die Engeschlucht des Tränkebachs.
Die Tour verläuft im Naturschutzgebiet "Wutachschlucht" meist nahe an Fließgewässern, die hier tiefe malerische Schluchten gebildet haben. Zunächst folgt man dem beliebten Schluchtensteig entlang der Wutach, zweigt dann in die romantische Gauachschlucht ab und gelangt schließlich durch die enge Schlucht des Tränkebachs zurück zum Ausgangspunkt. Schroffe Kalksteinwände und eine außergewöhnliche Pflanzenwelt reichern das Naturerlebnis an.

Bilder und Streckenplan unter folgendem Link: Drei-Schluchten-Wanderung Bachheim 9 km Strecke 31.12.2015

IVV PW Eisenbacher Panoramaweg 10km Strecke 30.12.2015

IVV PW Eisenbacher Panoramaweg 10km Strecke 30.12.2015
Betreiber: Wanderfreunde Titisee-Neustadt e.V.

Bilder und Streckenplan unter folgendem Link: IVV PW Eisenbacher Panoramaweg 10km Strecke 30.12.2015

IVV PW Wutachschlucht 10km Strecke 30.12.2015

Wandern im abenteuerlichen Wildfluss-Tal im Schwarzwald. Die Wutach und ihre Nebenflüsse bilden eine überwältigende Urlandschaft mit romantischen Schluchten und urwüchsigen Wäldern. Ein unvergessliches Erlebnis für jeden Wanderer.

Bilder und Streckenplan unter folgendem Link: IVV PW Wutachschlucht 10km Strecke 30.12.2015

IVV PW Hinterzarten 10km Strecke 29.12.2015

IVV PW Hinterzarten 10km Strecke 29.12.2015
„Heimatpfad – Löffeltal – Ravennaschlucht“
Einen ganz besonderen und sicherlich einen der interessantesten Permanenten Wanderwege bietet die Wandergruppe Schauinsland Freiburg-Kappel e.V. an. Gleich drei Höhepunkte sind hier zu einem Wanderweg vereinigt.
Da ist zum einen der Heimatpfad, der als frei zugängliches Freilichtmuseum mit historischen Gebäuden, Mühlen, Sägereien und Seilereien darüber informiert, wie in der Vorzeit gelebt und gearbeitet wurde.
Dabei führt der Heimatpfad auch durch die wildromantische Ravennaschlucht, ein steiles Seitental des bekannten Höllentales. Der wilde Bach Ravenna bahnt sich hier über vier Kilometer seinen Weg über Kaskaden und Wasserfälle mit bis zu 16 m Fallhöhe hinab ins Höllental. Die Geräusche des stürmischen Wassers werden Sie lange auf Ihrem Weg begleiten und im Ohr bleiben. Auf jeden Fall sollten Sie festes Schuhwerk tragen und es wäre auch gut, wenn Sie schwindelfrei wären, denn die anspruchsvolle Wanderung führt über Stufen, Steigen und Brücken. Im unteren Teil überspannt die 37 m hohe Ravennabrücke die Schlucht. Hier befinden sich auch die im Jahr 1148 zu Ehren des heiligen Oswald erbaute Kapelle und das Hofgut Sternen, in dem schon Marie Antoinette und Johann Wolfgang von Goethe übernachteten.
Ein weiterer Höhepunkt der Wanderung ist das Löffeltal, das westlich von Hinterzarten, dem Start- und Zielort der Wanderung, ins Höllental hinunterführt. Seinen Namen hat es von den zahlreichen Löffelschmieden, die ab dem 18. Jahrhundert hier betrieben wurden. Der Zartenbach fließt mit starkem Gefälle durch das Tal, so dass die Wasserkraft früher für den Antrieb von Sägen genutzt wurde.
Es gibt so vieles zu sehen, den Wanderweg sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen.

IVV PW 12km Historische Altstadtwanderung Freiburg 28.12.2015

IVV Allendorf 15km Strecke 27.12.2015

Bilder und Kommentare unter:   IVV Allendorf 15km Strecke 27.12.2015 

Kernberglaufgebiet Jena 15 km 

Der Start der 15 km langen Wanderung ist im Gelände des Universitätssportzentrums. Vom Haupteingang geht es nach rechts und nach 200 m nehmen wir wieder den Weg nach rechts, dann über den Saaleradweg zur Fußgängerampel über die B88. Wir überqueren die mehrspurige Bundesstraße, lassen den Großparkplatz links liegen, behalten die Richtung bei und gehen die Straße Jenertal bergan. Die dann am Berg folgende erste Querstraße Lindenhöhe gehen wir nach rechts und die dann kommende Kernbergstraße wieder nach rechts. Auf ihr geht es weiter bergauf, bis die Straße nach 350 m endet und der Wanderweg zur Horizontale beginnt. Dieser ist anfangs ein Hohlweg mit starker Steigung.
Am Kilometer 1.8 erreichen wir ein Wegekreuz mit Informationstafel, wo wir den Hohlweg nach rechts verlassen und einen Serpentinenweg bis zur Kupferplatte allmählich bergauf laufen. Die Kupferplatte liegt 300 m über dem Meeresspiegel und ca. 150 Höhenmeter über Jenas Stadtzentrum. Sie ist ein markanter Aussichtspunkt mit schönem Blick über Jena in Richtung Westen. Auf der Platte sind wichtige Berge und Ausflugsziele, die man von hier aus sehen kann, eingetragen.

Auf der Wöllnitzer Horizontale

Wir befinden uns jetzt auf der mittleren Horizontale. Die nächsten 3.7 km führt uns die rote Wegmarkierung. Von der Kupferplatte aus nehmen wir den südlichen Weg, aus dem Wald heraus. Dieser Weg ist stellenweise nur einen Meter breit. Bereits die ersten Meter bieten einen guten Eindruck von dem, was uns erwartet. Linker Hand steil bis zu 50 m aufragender Kalkfelsen. Rechter Hand mindestens ebenso tief steiler Abhang. Nach 400 m passieren wir die "Studentenrutsche", eine noch aktive Kalkgeröllschütte, die früher Studenten als Mutprobe hinunterrutschten.
 

Da die Strecke im wesentlichen immer auf einer Höhe bleibt, passt sie sich ständig den Vorsprüngen und Tälern des Kernbergmassivs an. In den Tälern führt sie teilweise durch dichte Bestände an Schwarzkiefern. Ansonsten bieten sich bei guter Witterung phantastische Ausblicke nach Süden über Lobeda, die Autobahn, die Leuchtenburg bis zu den Kämmen des Thüringer Waldes hinter Saalfeld. Je nach Jahreszeit kann man linker Hand am Hang mit geübtem Blick verschiedene heimische Orchideen (Händelwurz, Braunroter Sitter, Helm- und Purpurknabenkraut u. a.) entdecken.
Am Kilometer 4.3 erreichen wir die Diebeskrippe - eine Felsspalte, die durch einen noch aktiven Bergrutsch entstanden ist, was zur Bildung einer malerischen Schlucht geführt hat, die stellenweise bis 10 m tief ist. Diese soll früher von Dieben als Unterschlupf genutzt worden sein. 300 m weiter ist der Weg nach rechts zum Pennickental durch ein Stahlseil gesichert. Der dahinter befindliche senkrechte Fels entstand durch einen Steinbruch, der aber schon seit über 50 Jahren stillgelegt ist. Nun führt der Horizontalweg weitgeschwungen durch den Fränkelsgrund, wo wir einen mit gelb markierten Wanderweg kreuzen. Wir bleiben auf der Horizontale bis wir den nächsten großen, an einer Stromleitung deutlich erkennbaren Taleinschnitt, den Spiegelsgrund erreichen. Wir sind jetzt beim Kilometer 6 unserer Wanderung und wenden uns 15 m nach dem innenliegendsten Punkt des Horizontalwegs scharf nach links.

Spiegelsgrund bis Steinkreuz

Der Aufstieg verläuft rechts des Grundes auf einem engen Weg ca. 60 Höhenmeter hinauf. Wir erreichen den blau markierten Wanderweg an einer Bank, und gehen ihn aber nur 70 m nach links bergauf. Dort, wo dann der blau markierte Wanderweg nach links gewiesen wird, gehen wir jetzt nur noch 25 m auf dem blau markierten Weg und nehmen dann den kleinen Pfad nach rechts, der durch kleine Büsche bis auf eine Wiese führt. Wir haben jetzt 6.5 km zurückgelegt und sind auf dem Kernbergplateau. Auf der Höhe von 385 m über dem Meeresspiegel geht es jetzt auf freien Wegen bis zum Steinkreuz. Dazu gehen wir den vor uns liegenden Fahrweg erst 30 m nach rechts. Bereits nach 30 m macht dieser Fahrweg eine Linkskurve und wendet sich nordwärts. Wir laufen 250 m und lassen den kleinen Wald links von uns liegen. An der 20 m links neben unserem Weg liegenden Bank mit Informationstafel wenden wir uns nach rechts, wo wir auf breitem Fahrweg am Kilometer 7.6 einen Rastplatz am Steinkreuz erreichen. Am Steinkreuz, welches ein altes Sühnekreuz ist, befindet sich ein Parkplatz, der auch als Ausgangspunkt für eigene sportliche Aktivitäten in Sommer und Winter genutzt werden kann.

Steinkreuz bis zum Fuchsturm

Wir verlassen das Steinkreuz auf der Asphaltstraße Richtung Fuchsturm. Bereits nach 250 m biegen wir genau am Waldrand nach rechts ab und gehen auf einem Fahrweg 1 km leicht bergab. Hierbei verlieren wir 70 Höhenmeter und durchqueren die Prießnitzer Mulde am Rande. Beim Blick nach Norden sehen wir das mächtige Bergmassiv des Jenzigs. Wir sind jetzt beim Kilometer 8.9 angelangt, der Fahrweg macht eine Rechtskurve, wir müssen aber über 50 m Wiese geradeaus steil bergauf zum Waldrand. Hier müssen wir besonders aufmerksam sein, damit wir den Beginn des Pfades im Wald nicht verfehlen. An der Waldkante führt noch ein Fahrweg bergauf, den wir aber nur überqueren werden. Haben wir den Einstieg gefunden, geht es 500 m auf einem schmalen Pfad im Wald auf ungefähr gleicher Höhe bis zum Kilometer 9.5 unserer Wanderung. Wir befinden uns nun unterhalb der Moosbänke. Jetzt gehen wir nach links den gelb markierten Wanderweg wieder bergauf. Nach knapp 500 m Weg erreichen wir wieder die Asphaltstraße, die uns nun Richtung Fuchsturm führt. Wir gehen nicht hinauf zur Burganlage, sondern in gleicher Höhe links daran vorbei. Wer möchte kann natürlich einen kleinen Abstecher zum Burghof machen. Von dort oder sogar vom Turm bietet sich eine herrliche Aussicht auf Jena und das Saaletal.

Vom Hausberg bis ins Ziel

Der schmale Weg unterhalb der Burganlage verläuft ohne wesentliche Höhenunterschiede am Südhang des Hausbergs. Bereits 250 m nach dem Fuchsturm wenden wir uns scharf nach links und nehmen den Weg nach unten. Mit einer Kehre und einigen Treppenstufen erreichen wir nach 400 m den Ziegenhainer Oberweg. Das ist ein Horizontalweg von Ziegenhain zur Wilhelmshöhe, der als Zufahrt für die Gärten am Hang dient. Diesen Weg gehen wir nach rechts in Richtung Stadtzentrum. Nach 800 m auf diesem Weg sind wir an der Wilhelmshöhe und haben nun bereits 12 km hinter uns. Die Wilhelmshöhe ist eine Gaststätte mit herrlicher Panoramasicht auf Jena. Wir gehen jedoch den Burgweg steil bergab, bis wir an das Institut für Geowissenschaften kommen.
Ab hier gehen wir den Dietrichweg erst sanft, dann steil bergab, bis wir die Hügelstraße erreichen. Hier gehen wir nach links, dann nach weiteren 70 m die Treppe hinab zur Friedrich-Engels-Straße. Wir wenden uns nach rechts, gehen am Arbeitsamt vorbei und überqueren die mehrspurige B88 an der Fußgängerampel. Wir müssen noch die Straßenbahngleise überqueren und gehen an der Pumpstation Petersenplatz von JenaWasser vorbei in die Oberaue. Am Märchenbrunnen gehen wir nach rechts zum Saaleufer und folgen dem Uferweg etwa 800 m bis zum Eingang in das Universitätssportzentrum.

 

Bilder auch unter:     Kernberglaufgebiet Jena 15 km Strecke  

                           Pennickental,Fürstenbrunnen,  Kernberghorizontale 9km Strecke 24.12.2015                        

Pennickental,Fürstenbrunnen,Kernberghorizontale 8,5km Strecke 24.12.2015
Wanderstrecke

Wöllnitz - Fürstenbrunnen - Diebeskrippe - Ernst-Haeckel-Höhe (mittlere Horizontale) - Wöllnitz

Charakter der Wanderung

Rundwanderung, die sowohl ein schönes Tal mit Bachlauf, als auch eine Strecke am Berg mit herrlichen Blicken auf Jena beinhaltet.

Anspruch / Anforderungen

Die Strecke im Tal ist leicht und auch für Kinder und Ältere geeignet.

Der Teil auf der Berghorizontalen beinhaltet teilweise schmale Wege und erfordert gutes Schuhwerk und Trittsicherheit.

Highlights

1 Wöllnitz, Stadtteil von Jena

2 Fürstenbrunnen, Quellgebiet

3 Diebeskrippe, Bergrutsch

4 Ernst-Haeckel-Höhe, herrlicher Aussichtspunkt

Ausgangspunkt
Wöllnitz, ein Stadtteil von Jena

Endpunkt
Wöllnitz
Wanderstrecke / Gehzeiten
Ca. 9 km / 2,5 h

Panoramarundweg Jocketa 9,5 km Strecke 23.12.2015

Rundwanderweg Pöhl
Panoramarundweg Jocketa 9,5 km 23.12.2015
Routenverlauf : Loreleyfelsen > Triebtal > Pyramidenwiese Friedenshöhe > zum Julius-Mosen-Turm möglich > Sperrmauer der Talsperre Pöhl > Talsperrenzentrum > Wohnwagensiedlung > ehemalige Straße Pöhl/Neudörfel > Neudörfel > Gaststätte Posthaus > Ziegelhüttenweg > Dobris > Alt-Jocketa > in Richtung Talsperre > am Hang des Dobrisbaches zum Bahnhof Jocketa

Sehenswertes am Weg: Loreleyfelsen - Blick über Flussbett der Trieb, Triebtal - NSG, romantisches Engtal bis Pyramidenwiese - Friedenshöhe - Blick über das Triebtal - Sperrmauer der Talsperre Pöhl ( Besuch des Sperrkörperinnenraumes möglich) Alt- Jocketa - Dreifaltigkeitskirche

Rundwanderung zwischen Burg Vetzberg und Burg Gleiberg (Gießener Lahntal)13.12.2015

Wie zwei gleiche Brüder liegen die beiden Burgen jeweils in Sichtweite auf einer Anhöhe im Gleiberger Land. Diese Wanderung führt uns zu beiden Burgen und durch das schöne Hammersbachtal

IVV Advents-Marathon Alt Hürth 12.12.2015

IVV Hamburg-St.Pauli 20km Strecke 5.12.2015

Durchs Auetal bei Harsefeld 11km Strecke 3.12.2015

Aktuelles

Marathon Cup 2017

IVV Wanderungen und mehr


..............................................

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Stefan Weber-Sämtliche hier veröffentlichten Texte und Fotos unterliegen unserem Copyright.