Wanderungen mit Silke und Stefan
Wanderungen mit Silke und Stefan

Wanderungen im Juli 2016

 IVV Siegen 20km Strecke 31.07.2016

IVV Marathon (37km) Weywertz Belgien 30.07.2016

IVV Marathon (37km) Weywertz Belgien 30.07.2016
Strecke war in der Länge ein wenig kurz. Das wurde vom Veranstalter Wanderfalken Weywertz aber vorher angekündigt. Ansonsten eine schöne, anspruchsvolle Streckenführung.
Streckenplan:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=bhqyfdprkqajzglr

Lahn Dill Wanderland"Wildes Aubachtal"14 km Strecke

Lahn Dill Wanderland"Wildes Aubachtal"14 km Strecke
Über die Höhen Breitscheids und durch das Wilde Aubachtal.

Westerwald Rundwanderweg

Schöner Wanderweg, der teils über den Rothaarsteig und teils auch über den Westerwaldsteig führt. Viele schöne Aussichten und auch mehrere Pausenmöglichkeiten in Form von Bänken sind entlang des Weges gegeben.
Streckenplan:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=bbxauosyntceqfiq

Qualitätstour: Krenkeltal und Goldener Zapfen 23.07.2016

Qualitätstour ca.11,5km: Krenkeltal und Goldener Zapfen - Gratwanderung zwischen Rhein und Weser 23.07.2016
Kurzbeschreibung
Grandiose Ausblicke, herrliche Naturpassagen durch Hohlwege und Waldidylle, ein Bach, der in luftiger Höhe eine Bahnlinie quert.
Eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Tour
Beschreibung
Der Rundweg gehört als Qualitätsweg mit einem hohen Naturwegeanteil, seinem Abwechlungsreichtum und vielen Erlebnispunkten zu den "Sauerland-Spuren".
Wegbeschreibung
Der Rundweg beginnt am Wanderparkplatz „Stauweiher Heinsberg“ südlich von Heinsberg. (Von der Ortmitte Heinsberg erreichen Sie den Ausgangspunkt bequem über den Wanderweg A3 Richtung "Aquädukt" bzw. Wanderparkplatz "Stauweiher Heinsberg").
Knapp 100 m die Straße entlang Richtung Heinsberg führt der mit einem weißen Kreis auf schwarzem Grund markierte Rundweg scharf rechts an Fischteichen vorbei ins schöne Krenkeltal. Nach 2 km lohnt der steile Abstecher rechts zum Aquädukt, einer Bachüberleitung über eine alte Bahnlinie ( Hinweis: Die Rothaarsteig-Erlebnisstation Aquädukt ist zurzeit aufgrund von Instandsetzungsarbeiten nicht begehbar). Man kehrt zurück zum Hauptweg , der nach einigen 100 Metern scharf links abbiegt und als steiler Aufstieg, der gute Kondition erfordert, auf den Rothaarkamm führt. Oben angekommen geht es links ab auf den Rothaarsteig. Weiter geht es zum Dreiherrenstein mit Rastplatz und Hütte, dann durch Buchenwald zum Elberndorfer Bach und von dort zum Wanderparkplatz Oberndorfer Höhe, wo die „Rothaarhütte“ (nur an Wochenenden geöffnet; Tel.: 02733 4742) Gelegenheit zur Rast bietet. Weitere Höhepunkte sind der Ausblick vom „Goldenen Zapfen“ . Ab dem "Grünen Platz" geht es rechts abwärts zurück Richtung Heinsberg und zum Wanderparkplatz "Stauweiher Heinsberg".
Anfahrt
Wanderparkplatz „Stauweiher Heinsberg“
Streckenplan:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=mcmxoqcaabkwlnxc

IVV Marathon Xhoffraix Belgien 17.07.2016

Saalhauser Abenteuerrunde                 ( Rinsleyfels ) 10km 16.07.2016

Saalhauser Abenteuerrunde Rinsleyfels 10km Strecke 16.07.2016
Mitten im Wald, am Wanderparkplatz Rinsleyfelsen (S) beginnt die Saalhauser Abenteuerrunde. Zunächst folgt man der Markierung A7 weiter in den Wald und wendet sich an der ersten Kreuzung rechts. Wenige Meter später bietet ein Spielplatz nebst Sitzgruppe und Wassertretbecken Waldabenteuer am Springacker Bach. Der Wanderweg steigt im weiteren Verlauf gemächlich an. Nach 700m biegt der S-Weg rechts ab, während man mit A7 geradeaus weiter im Tal ansteigt. Fichten, Buchen, Erlen, Haselnuss und Birken sorgen für Kurzweil. Man passiert einen Seitenbach, steigt durch ein Fichtenareal auf und trifft in einem Windbruchareal auf einen Rastplatz (1). Hier beginnt der Abstecher auf dem Walderlebnispfad (Markierung weiße Tanne). Vom Rastplatz läuft man rechts zum Balancierbalken, bevor es rechts auf einem grob geschotterten Forstweg deutlich abwärts geht. In der Hangflanke trifft man auf den S-Weg und biegt nach rechts. Nun geht es, von Infotafeln begleitet, gemächlicher abwärts. Ab und an ergeben sich tolle Blick ins Lennetal. An einer Bank (2) trennt man sich vom S und folgt rechts einem Waldweg bergan. Auf der Kuppe biegt der Walderlebnispfad in einem Windbruchareal scharf rechts auf einen Pfad ab, der auf dem Kamm den Berg erklimmt. Unterwegs geben Bänke Gelegenheit zu Rast und Tafeln vermitteln Infos zur Flora. Im Eichenwald wartet dann die nächste Überraschung: eine Aussichtsplattform (3) bietet einen Logenplatz beim Beobachten von Wildschwein, Reh oder Dachs, die lebensgroß im Wald stehen. Kurzweilig geht es pfadig weiter und nach 3.6 km hat man wieder den Rastplatz (1) am Abzweig zum A7 erreicht. Auf breitem Forstweg geht es mit A7 bergan. Hoher Fichtenwald spendet dabei Schatten. Am nächsten Wegweiser biegt man scharf rechts mit A7 ab. Lange bleibt man nicht auf dem hangparallelen Forstweg, denn nur wenig später beginnt an einem Holzwegweiser das Abenteuer! Hier wendet man sich links auf einen engen Pfad, der sehr steil, teils mit Felsstufen hinauf zum beeindruckenden Rinsleyfelsen (4) führt. Oben gibt es zur Belohnung einen tollen Blick ins Tal! Anschließend kehrt man zum A7 zurück und läuft auf dem breiten Forstweg gemächlich bergan. Nach erneutem Blick auf Saalhausen widmet man sich im majestätischen Buchenwald der Umrundung des Rinsenberges. Nach einer Kreuzung geht es im Fichtenwald um den Berg, bis zur Kreuzung „Am hohen Lehnberg“. Hier wendet man sich mit A7 rechts Richtung Lehnbergquelle. Entlang der Hangflanke erlebt man im abwechslungsreichen Wald puren Wandergenuss. Nach 6.4 km endet der breite Forstweg und man läuft links auf engem Serpentinenpfad sehr steil hinab zum Lehnborn (5). Der Abstieg setzt sich weiter fort und endet an einem Forstweg, wo man sich mit A7 nach links wendet. Leicht ansteigend umrundet man ein Seitental, bevor sich der Weg endgültig absenkt und zurück ins Gleierbachtal führt. Unweit der Wassertretanlage schließt sich der Kreis und wenig später endet die attraktive Rundtour wieder am Wanderparkplatz (S).
Streckenplan:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=odmfwcolktjtyepv

  IVV Gummersbach-Vollmerhausen 20km Strecke 10.07.2016

IVV Marathon Malmedy (Belgien) 9.07.2016

Kalorienpfad Hilchenbach 7.07.2016

Der Kalorienpfad führt einmal um die Breitenbachtalsperre, allerdings ohne dabei dem asphaltierten Uferweg länger als notwendig zu folgen. Dafür gibt es traumhafte Waldpassagen, herrliche Ruhe, einen schönen Ausblick und zehn spannende Erlebnisstationen, die diese Tour zu einem echten „Wanderhöhepunkt“ machen

 

Ein besonderes Natur- und Fitnesserlebnis hält der Kalorienpfad Hilchenbach bereit! Es geht einmal rund um die Breitenbachtalsperre, aber nicht auf dem asphaltierten Uferweg. Statt dessen laden tolle Waldpfade zum Träumen ein und zehn Fitnessstationen sorgen für zusätzliche Kalorienverbrennung. Den sportlichen Aspekt bewältigt man auf dem Rundweg allerdings „ganz nebenbei“, denn durch eine Stunde Wandern verbrennt man, je nach Körpergewicht, zwischen 300 und 500 Kalorien – das entspricht über 80% der täglich durch Bewegung empfohlen Kalorienverbrennung. Die zehn Fitnessstationen tun ihr Übriges – so sorgt die Bewegung an der frischen Luft gleichzeitig für Spaß, Fitness und eine gute Figur!

Grenzerfahrungen am "Ewigen Fuhrmann" 12km Strecke am 3.07.2016 

Grenzerfahrungen am "Ewigen Fuhrmann" 12km Strecke am 3.07.2016
Historische Stätten streift dieser ca. 12 km lange Rundweg.Wir starten heute direkt von unserem Haus in Littfeld aus und sehen nach wenigen Metern den Kindelsberg(turm) im Hintergrund. Nach einigen Wendungen durch Wald- und Weideland führt der Weg stetig im Wald bergan dem Lage Bach Tal folgend.
Fast angekommen auf der Höhe sehen wir die Windräder der Ewigen Fuhrmanns vor uns stehen, wir biegen jedoch nach rechts und kommen bald ans Kölsche Heck, der ehemaligen Grenze zwischen dem Kurkölner Bistum und dem Nassauischen Fürstentum, zu sehen an dem tiefen Graben der dem Wegverlauf folgt. Die hier sichtbare Grenze ist heutzutage leicht zu überschreiten war aber in vergangenen Tagen nicht nur politische, sondern auch religiöse Grenze und ist auch heute noch hörbare Sprachgrenze zwischen süddeutsch/fränkisch (Siegerländer) Dialekt und niederdeutsch/westfälichen(Sauerländer)Dialekten.
Bald danach geht es vorbei an den Windrädern des Ewigen Fuhrmanns und wir erreichen die gleichnamige Quelle. Das klar sprudelnde Wasser läd ein zur Erfrischung, sagt aber nichts aus über die Herkunft des merkwürdigen Namens. Alte Sagen berichten von Fuhrmännern die auf diesen alten Handelswegen Siegerländer Erze ins kurkölnische Sauerland verbrachten. Dass dieses in jenen Tagen in solch gebirgigen Wäldern nicht immer ohne Probleme vonstatten ging liegt auf der Hand und trug zur Entstehung entsprechender Sagen bei.
Der Weg wendet sich bald bergab, passiert kurz vor Beendigung der Runde das Breitenbachtal und gibt immer wieder den Blick auf Littfeld mit dem Kindelsberg frei.
Streckenplan:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ewokfupugqfxpvjh

Kindelsbergpfad (Kreuztal) 14km Strecke 2.07.2016

Kindelsbergpfad (Kreuztal) 14km Strecke 2.07.2016
Der Rundweg um den Kindelsberg wurde 2007 eröffnet und gehört zu den Wanderhöhepunkten links und rechts des Rothaarsteigs, die in Siegerland-Wittgenstein seit 2003 nach und nach eingerichtet werden. An der Strecke sind 24 Informationstafeln aufgestellt, die über Bergbau und Natur im Littfelder Grund informieren.
Wir starten heute direkt bei uns vor der Haustüre in Littfeld kurz vor dem Höhepunkt des Kindelsbergpfads: Der 22m hohe Kindelberaussichtsturm – auch Leuchtturm des Siegerlands genannt –, der in seiner historischen Form noch heute das Logo der Biermarke Krombach Pils ziert. Von der Aussichtsplattform in zwanzig Metern Höhe hat man eine hervorragende Aussicht bis hinein ins Siebengebirge am Übergang zum Rhein-Westerwald.
Weiter einer langgezogenen Südschleife passiert der Kindelsbergpfad einen Lehrweg, der über die Schäden am deutschen Wald informiert. Dann knickt der Pfad nach Osten und erreicht über einen Stichpfad die Hütten der Waldesruh mit einem kleinen Naturspringbrunnen. Jetzt geht es durchs schöne Zitzenbachtal auf Ferndorf zu. Man passiert weitere Gruben und streift das beliebte Naturfreibad Zitzenbach, ein Geheimtipp für eine schnelle Erfrischung an heißen Sommertagen.
Wir gehen weiter in das Naturschutzgebiet Loher Tal, das 1990 rund um den Loher Weiher ausgewiesen wurde. Hier kann man mit etwas Glück einen Feuersalamander, den Großen Schillerfalter, Waldfledermäuse, Ringelnattern oder sogar den sehr seltenen Eisvogel zu Gesicht bekommen. Am Wegesrand wäschst an manchen Stellen Hallersche Schaumkresse (Arabidopsis halleri). Diese seltene Pflanze kennt man auch als Erzblume, da sie schwermetallhaltige Böden anzeigt.
Weiter geht am Ortsrand von Müsen vorbei zur Grube Brüche, die wie die Grube Theodora zu den wichtigsten denkmalgeschützten montanhistorischen Bauten in Kreuztal zählt. Markant sind die drei übereinander liegenden Stollenmundlöcher.
Auf 388m ü. NN kann man dann am Waldpark Brombach bei einem kleinen rasten und die Sicht auf Müsen, den Rothaarkamm mit der Ginsburg und die Oberste Henn – den 161m hohen Sendeturm am Ederkopf – genießen.
Am Osthang der Martinshardt (616m) erreicht man das Bergbaugebiet Wilder Mann. Die Stollengänge wurden bis zu 600m unterhalb des Gipfels der Martinshardt getrieben. 1911 fuhr die letzte Schicht der etwa 100köpfigen Belegschaft ein, dann wurde der Wilde Mann geschlossen. Hier wartet auf den Wanderer ein spannender Felspfad, für den man allerdings festes Schuhwerk und etwas Sicherheit mitbringen sollte.
Am Stahlberger Stock vorbei, dem wichtigsten Erzgang der benachbarten Grube Stahlberg, beginnt jetzt der Anstieg auf die Martinshardt, wo man sich in ein Gipfelbuch eintragen kann. Dieses Zwischenziel einmal erreicht kann us jetzt auch der zwei Meter höhere Kindelsberg (618m) zu unsrem Startpunkt zurück nicht schrecken.
Streckenplan:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=buanppnzxzmtqrgd

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